The last two photos show a juvenile specimen in summer in southern Norway. It was about 40 mm long.

Der Nordsee-Kalmar (Allotheutis subulata) ist mit weitem Abstand der häufigste Tintenfisch in Nord- und westlicher Ostsee. Dennoch sehen ihn Taucher eher selten, da man das Glück haben muss einen entsprechenden Platz zu finden, an dem man die Tiere nachts entdecken kann. An einem solchen Platz wird man dann meistens in recht kurzer Zeit und ohne Probleme mehrere Exemplare sichten, wie das unterste Foto zeigt. Bei meinen Tauchgängen im Skagerrak habe ich meistens zwei bis vier einzelne Exemplare gesichtet, aber auch Schwärme mit bis zu 40 oder auch 50 Tieren.
Wie auch andere Bewohner der heimischen Meere macht uns der Nordsee-Kalmar auf den aktuellen Klimawandel aufmerksam, indem er in den letzen Jahren massiv nach Norden vordringt. Norwegische Taucher, die seit Jahrzehnten tauchen, sichteten diese Art an ihren Tauchplätzen in Südnorwegen zumeist das erste Mal vor etwa zwei bis drei Jahren und berichten das sie sie heute bei fast jedem Nachttauchgang entdecken.

Die Literatur gibt die maximale Größe mit 15 bis 30 cm an. Die von mir beobachteten und fotografierten Exemplare waren alle etwa 15 cm lang und machten offensichtlich Jagd auf Kristallgrundeln, welchen an den Tauchplätzen in großen Schwärmen zu beobachten waren. Ansonsten besteht ihre Nahrung scheinbar aus anderen kleinen Schwarmfischen, besonders Hering, Sprotte und Bastardmakrele.
Die Fotos zeigen teilweise interessante Details: Die großen Augen, die acht saugnapfbesetzten Arme, sowie zwei kürzeren Fangarme (bei anderen Arten sind gerade diese beiden Arme besonders lang), die Pigmentflecken, die sich blitzschnell ausdehnen, oder zusammenziehen und so die Farbe des Tintenfisches ändern. Die Fortbewegung erfolgt rückwärts, durch den Ausstoß von Wasser durch eine Röhre unter den Augen. Bei Gefahr wird dem ausgestoßenen Wasser ein dunkler Farbstoff beigemengt um den Angreifer zu verwirren.

The European common squid (Allotheutis subulata) ist absolutly the most frequent spuid in the North Sea and the western Baltic Sea. Nevertheless it is rarely observed by divers because they need to know the right sites to find them on nightdives. If you know such a dive-site it is usually no problem to find some of these squids in 10 - 30 meters depth on a nightdive. During my dives in the Skagerrak I saw mostly two to four specimen, but also shoals with up to 40 or even 50 squids. 
Like also some other species the European common squid shows us that the climate is changing. It becomes more and more common in its northern area of distribution and while very experienced divers in southern Norway observed this species only very rarely in the past they say it is possible to meet them on nearly every dive since approximately two or three years.

Different sources say that this squid can reach a maximum size of 15 to 30 cm. The specimen I saw and photograped were all around 15 cm long and preyed most likely on the Crystal goby which occured at these sites in a great shoals. Otherwise they feed on other fishes like Herring, Sprat and Horse mackerel.
The photos show some interesting details: The big eyes, the eight arms with suckers and two short tentacles (some other species have longer tentackles than arms), the pigment-spots which can give the squid different colourations by changing their size. Squids move usually backward by ejecting water through a tube-like opening below the eyes. A very special form of protection is the ability to squirt out dark ink through this opening to surprise the enemy.

 

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