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Sonstiges
Others

 

Federstern (Antedon petasus) Norw.: Fjærstjerne
Der Federstern ist vom Norden der Britischen Inseln nach Nordnorwegen verbreitet. Es gibt weniger als zehn Arten des Federsterns in nordischen Gewässern und sie lassen sich kaum voneinander unterscheiden, da sie oft in verschiedenen Farben auftreten. Antedon petasus ist der gewöhnlichste Vertreter und tritt ebenfalls in rötlichen, gelben, braunen, oder weißen Tönen auf. Teilweise mehr- und teilweise auch einfarbig.
Das Foto zeigt einen Federstern in recht häufiger Färbung, aufgenommen an einer Steilwand bei Kristiansand in Südnorwegen in etwa 35 Metern Tiefe. Hier waren zahlreiche Individuen zu sehen, darunter auch gelbe und orange. Die Arme sind meistens bis zu 100 mm lang (mit ihnen wird im Wasser nach Nahrung gefischt) und der Federstern bevorzugt eine Wassertiefe von mehr als 20 Meter. Er kommt, meiner Meinung nach, häufiger in den Fjorden vor, als vor der Küste und bewegt sich kaum jemals vom Fleck.

 

 

Feather star (Antedon petasus)
Norw.:
Fjærstjerne
The feather star is distributed from the north of the British Isles up to North Norway. There are less than ten species of feather stars in northern waters. Most of them vary in colouration and so is very difficult to distinguish them.
Antedon petasus
is the species most commonly seen by divers and occurs in reddish, brown, yellow or white colourations. Sometimes single coloured, sometimes marbled. The colouration of the specimen on the photo is very common (taken at a wall near Kristiansand/South Norway in around 35 metres depth). Prefers current-rich areas in more than 20 metres depth. More common inside the fjords.
The arms with the long and thin spines are up to 10 cm long. The feather star is able to move on the bottom but will not do that if not necessary.

         

Nordischer Kammstern
(Astropecten irregularis)
Norw.:
Kamstjerne
Der Nordische Kammstern ist von Nordafrika bis nach Nordnorwegen verbreitet und an unseren Tauchplätzen in den Fjorden und vor der Küste häufig auf Sandflächen in geringer Tiefe zu beobachten.
Maximal bis zu 20 cm groß, wird man gewöhnlich deutlich kleinere Exemplare sehen. Die fünf Arme sind an den Seiten mit spitzen Zähnen versehen, was ihn von den meisten anderen Seesternen unterscheidet. Die Nahrung besteht aus Borstenwürmern, Muscheln und anderen Seesternen.

   

Sand star (Astropecten irregularis)
Norw.:
Kamstjerne
The sand star is a common species distributed from the coast of North Africa to northern Norway. It is found on sandy bottoms in shallow water at our dive sites close to the base, out of the fjords.
Up to 20 cm big in diameter but usually smaller. The five arms have bright, thin and pointed spines to both sides. This makes it easy to distinguish from nearly all other species, except the following which is less common.
It feeds on various worms, bivalves and other starfishes.

         

Lucidia sarsi (Lucidia sarsi)
Eine eher selten beobachtete Art, welche man gewöhnlich in größeren Wassertiefen findet. Verbreitet vom Mittelmeer bis nach Nordnorwegen.
Anzutreffen auf sandigen und weichen Böden in mehr als 20 Metern Tiefe und bis hinab zum Kontinentalsockel. Häufig tagsüber im Boden eingegraben und nachts aktiv. Gewöhnlich nur innerhalb der Fjorde zu beobachten. Dieser Seestern ist sehr zerbrechlich, selbst wenn man ihn vorsichtig anfasst. Er bewegt sich ungewöhnlich schnell über den Untergrund. Bis zu 35 cm groß.
et aber auch Fische.

    Lucidia sarsi (Lucidia sarsi)
This is a relatively rarely observed species that is usually found in deep water. Distributed from the Mediterranean to North Norway.
Found on sandy and muddy bottoms in more than 20 metres depth and down to the continental slope. Often duried into the sediment during the day and searching for food during the night. More common in shallow water inside the fjords. This starfish tends to break even if touched very carefully. It moves impressive quick on the bottom. Up to 35 cm wide in diameter.
         

Kornstern (Ceramaster granularis)
Norw.: Sjøkjeks
Dieser unverwechselbare Seestern kommt eher selten vor, beziehungsweise man sieht ihn selten, da er erst in etwas größeren Tiefen anzutreffen ist. Das Foto entstand im Namsfjord in etwa 40 Metern Tiefe, wobei dieser Seestern offenbar auch schon in Tiefen ab 20 Metern gelegentlich anzutreffen ist.
Er ist von Nordafrika bis Nordnorwegen verbreitet und misst bis zu 80 mm im Durchmesser. Offenbar ist er nicht nur auf Sand-, sondern auch auf Felsboden anzutreffen. Ich vermutet das dieser Seestern häufiger in den Fjorden anzutreffen sein wird, da ich vor der Küste schon viele Tauchgänge in größerer Tiefe gemacht habe, und mich nicht erinnern kann hier diese Art jemals beobachtet zu haben.

   

Cushion Star (Ceramaster granularis)
Norw.: Sjøkjeks

This species is in common with the last one a deep water starfish that is relatively rarely seen by divers. Nevertheless it is much more common than L. sarsi.
Usually only found inside the fjords. In the Namsfjord we have seen it from around 35 metres down and in the Trondheimfjord from 20 metres down.
Distributed from North Africa to North Norway and up to 80 mm wide. It seems that it is common on hard bottoms as well as on sandy ground.
Out of the fjord we have not seen this species even on deep dives.

         

Knotiger Seestern (Hippasteria phrygiana) Norw.: Hestestjerne
Wesentlich häufiger als die vorige Art, ist dieser Seestern zu beobachten. Er kommt an fast allen unseren Tauchplätzen häufig vor und man muss nicht tiefer als 10 Meter tauchen um die Chance zu haben ihn zu finden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Norden der Britischen Inseln bis nach Nordnorwegen.
Die Färbung variiert etwas von blass bis kräftig rot, oder orange. Die maximale Größe ist mit einem Durchmesser von rund 200 mm erreicht, wobei ich solche Exemplare noch nicht gesehen habe. Die Haut ist lederig und mit kleinen weißen Zähnen besetzt. Etwas ausgeprägtere Zähne verlaufen auch um die Konturen dieses Seesterns. Die Nahrung besteht aus anderen Stachelhäutern, Schnecken und Muscheln.

   

Horse star (Hippasteria phrygiana)
Norw.: Hestestjerne
Much more common than the previous two species and also found in relatively shallow water and outside the fjords. It is common at our dive sites in more than 10 metres depth.
Distributed from the north of the British Isles to northern Norway. The colouration varies from pale to strong red or orange. The maximum size is around 200 mm in diameter but such big specimen are not very common. The skin is leather-like and covered by round white spines. Can hardly be confused with other species. Found on various types of bottoms and feeding on bivalves, snails and other starfishes.
d invertebrates.

         
Kurzarmiger Seestern (Porania pulvillus)
Norw.:
Sypute
Der Kurzarmige Seestern (oder Kissenseestern) ist unverwechselbar. Er ist kräftig rot gefärbt und die Oberfläche ist mit weißen Hautporen (Kiemen) überzogen. Im Gegensatz zu allen anderen hier beschriebenen Art ist die Haut glatt. Häufig wird er auch als Kissenseestern bezeichnet und ist häufig entlang der  europäischen Atlantikküsten, sowie in großen Teilen der Nord- und der westlichen Ostsee (Vom Kattegat her nördlich) anzutreffen. Mit bis zu 120 mm Durchmesser hat der Kurzarmige Seestern seine maximale Größe erreicht. Er bevorzugt harten Untergrund in Wassertiefen von 10 bis 250 Metern und ist besonders häufig in der Nähe seiner bevorzugten Nahrung, der Weichkoralle Tote Mannshand, zu finden.
    Red Cushion Star (Porania pulvillus)
Norw.:
Sypute
The red cushion star can be easily distinguished from all other starfishes in Northern Europe. It is coloured deep red with a great number of white or yellow retractable papulae (gills).
In contrast to all other starfishes here the skin is very smooth. It is distributed along the European Atlantic coast up to North Norway. Also in the Kattegat and Skagerrak. Up to 120 mm wide in diameter.
The red cushion star prefers hard bottoms in 10 to 250 metre depth and often found close to its prey the leather coral dead man´s finger.
         

Violetter Sonnenstern (Solaster endeca)
Norw.:
Gul solstjerne
Meiner Meinung nach ist der deutsche Vulgärname etwas irreführend, denn ich beobachte diesen Seestern häufiger in seiner gelben Farbvariante. Dies ging den Norwegern und Briten wohl ebenso, denn bei ihnen heißt er übersetzt Gelber Sonnenstern (Fotos mittig und unten: Gelbe und violette Färbung mit 8 und 9 Armen und eine Nahaufnahme).
Mit 7 bis 13 Armen und einer Durchmesser von bis zu 35 cm findet man ihn eher etwas tiefer, meistens ab etwa 30 Metern Tiefe. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den Britischen Inseln nordwärts und dieser Seestern macht Jagd auf alles was ihm nicht entfliehen kann, besonders aber andere Seesterne.

   

Yellow sun star (Solaster endeca)
Norw.:
Gul solstjerne
This huge starfish occurs in two colourations. Yellow is most common but violet coloured specimen are also often seen (see the photos below to the left and in the middle).
It has seven to thirteen arms. On the photos the yellow specimen has eight arms and the violet one nine. Up to 35 cm wide. Big specimen are often seen.
Distributed from the British Isles north to the Arctic. The yellow sun star preys on other starfishes but will take also all other invertebrates it can catch and carrion.
is a strong smelling delicacy.

         

Sonnenstern (Crossaster papposus)
Norw.:
Rød solstjerne
Der rote Sonnestern ist wohl der prächtigste Seestern dem man an unseren Tauchplätzen begegnet! Mit einem Durchmesser von bis zu 35 cm ist er aber auch ein echtes Raubtier für deine Größe, denn er verspeist andere Seesterne fast gleicher Dimensionen wie er selbst.
Die 11 bis 13 Arme sind mit Borsten und Dornen besetzt (Fotos mittig und rechts). Die Farbe variiert etwas von kräftig rot bis orange, oft gemustert.
Dem Sonnenstern begegnet man meistens vor der Küste und in Tiefen ab etwa 10 Metern. Häufig im Kelpwald und auf Felsboden. Verbreitet vom Norden der Britischen Inseln bis in die Arktis.

   

Red sun star (Crossaster papposus)
Norw.:
Rød solstjerne
In common with the yellow sun star this is a huge starfish and a greedy predator that preys on other starfishes - sometimes the prey is not much smaller than the predator!
With a diameter of up to 35 cm it has usually 11 to 13 arms with short and bright bristles. The colouration varies from red to orange. Usually with rings around the arms. Short spines all over the dorsal (back) side.
The red sun star is most common outside the fjords in more than 10 metre deep water on hard bottoms. Common among kelp. Distributed from the north of the British Isles to the Arctic.
g shark is protected from hunting in European waters.

         

Stichastrella rosea (Stichastrella rosea)
Norw.:
Finpigget sjøstjerne
Gewöhnlich orange, oder gelblich gefärbt, trifft man dieses Seestern entlang der norwegischen Küsten recht häufig an. Dabei wird man ihn meistens in Tiefen von mehr als 10 Metern sehen, sowohl auf Sand- als auch auf Felsböden. Stichastrella rosea wird bis zu 15 cm groß und lässt sich recht leicht von anderen Seesternen unterscheiden.
Meistens findet man diese Art vor der Küste und eher seltener in den Fjorden. Foto unten: Regeneration verlorener Armen.
n befestigt werden.

   

Rosy starfish (Stichastrella rosea)
Norw.:
Finpigget sjøstjerne
Usually coloured orange, or yellow and found all along the Norwegian coast. It is not the most common seen starfish but also not very rare. South to the Bay of Biscaya.
Most common outside the fjords on hard bottoms in more than 10 metres depth. Sometimes also on soft bottoms. Stichastrella rosea can reach a diameter of up to 15 cm and can be easily distinguished from other starfishes
.
Photo below to the left: Regeneration of lost arms.

         

Gewöhnlicher Seestern (Asterias rubens) Norw.: Vanlig korstroll
Der Gewöhnliche Seestern ist wohl jedem Taucher, der schon in Nord- und Ostsee getaucht hat begegnet. Er ist weit verbreitet und kommt oft zu hunderten vor. Man findet ihn auf Sandböden am häufigsten.
Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Muscheln und in der westlichen Ostsee rotten die Seesterne oft ganze Miesmuschelkolonien aus. Die Literatur gibt die maximale Größe mit 30 cm an, jedoch wird man fast immer deutlich kleinere Exemplare sehen. Bei Nachttauchgängen im Herbst kann man zudem etwas sehr ungewöhnliches sehen, wenn man darauf achtet was sich so an winzigen Planktonlebewesen im Freiwasser bewegt: Die Larven des Seesterns sind transparent, mit einem winzigen gelblichen Stern und bewegen sich wie ein Wurm zappelnd, bzw. rudernd durch das Wasser. Die Fotos mittig zeigen juvenile Seesterne, darunter ein größeres Exemplar an einem toten Aal. Rechts oben ein größeres Exemplar, bei dem zwei Armen gerade neu nachwachsen.

    Common starfish (Asterias rubens)
Norw.:
Vanlig korstroll
Indeed the common starfish is the most common species in Europe and it occurs in the Northsea and the western Baltic in great numbers as well as all along the Norwegian coast.
It feeds mainly on mussels which can be a problem when it occurs in huge aggregations and feeds on the blue mussel. It can reach a diameter of up to 30 cm but this is much bigger than the average specimen usually observed by divers.
During fall and winter it is possible to see the pelagic (free swimming) larvae. Like worms swimming a small starfish is attached to a transparent body.
The common starfish prefers sandy or muddy bottoms but can be found on hard bottoms and wrecks, too. The photos show some juvenile specimen in the middle, a specimen in process of reproducing lost arms to the right and feeding on carrion (a dead eel).
         

Henricica spp. (Henricia spp.)
In Europa gibt es einige Arten dieser Gattung, welche sich teilweise sehr ähnlich sehen und kaum bei einem Tauchgang unterscheiden lassen werden.
Auf dem Foto zu sehen ist möglicherweise H. sanguinolenta. Andere Arten heißen H. perforata, H. pertusa und H. oculata.
Sie alle besitzen fünf Arme und sind am häufigsten violett gefärbt, gelegentlich jedoch auch gelb, orange, oder rot. Gewöhnlich erreichen sie einen Durchmesser von höchstens 120 mm.
Man findet sie bereits in geringer Tiefe. Meistens bevorzugen sie festen Untergrund.

   

Henricica spp. (Henricia spp.)
In Europe occur several species of this genus. They are difficult to distinguish and it is nearly impossible to do this underwater or from photos. On the picture to the left is maybe H. sanguinolenta. Other species are H. perforata, H. pertusa and H. oculata.
All specimen belonging to the genus Henricia have five arms and are usually coloured violet, reddish or orange. Sometimes also yellow.
They can reach a diameter of 120 mm and are found in shallow water. More common on hard bottoms. Often on walls and among algae.

         
Eisseestern (Marthasterias glacialis)
Norw.:
Piggsjøstjerne
Mit einem Durchmesser von bis zu 80 cm mit Abstand der größte Seestern in nordischen Gewässern ist recht häufig zu beobachten. Man findet ihn vom Mittelmeer bis nach Nordnorwegen an den Küsten, in der Ostsee jedoch nur im Kattegat und selten noch in den Belten und Sunden.
Der Eisseestern bevorzugt harten Untergrund, z.B. Felsen, oder auch Wracks, ist aber auch auf weichem Boden zu finden. Die Nahrung besteht aus allen möglichen lebenden und toten Organismen. Aufgrund seiner Größe und Form kann man ihn gut von anderen Arten unterscheiden. Bedeckt mit kurzen, dicken Dornen.
    Spiny starfish (Marthasterias glacialis)
Norw.:
Piggsjøstjerne
With a diameter of up to 80 cm this is the biggest starfish in northern waters. It is common and often seen by divers from the Mediterranean and up to North Norway, also in the Kattegat and only rarely further south in the western Baltic.
It prefers hard bottoms and is found on rocks, between stones and on wrecks. Sometimes also found on soft bottoms. It feeds on various living and dead organism. Because of the size and shape it is easily distinguished from all other starfishes. Covered by thick and short spines.
         

Zerbrechlicher Schlangenstern
(Ophiothrix fragilis)
Norw.:
Hårstjerne
Verbreitet von Westafrika bis nach Nordnorwegen und sehr gewöhnlich. Die Mundscheibe misst gewöhnlich bis zu 20 mm im Durchmessser, während die borstigen Arme bis zu 10 cm lang werden.
Sie sind häufig unter Steinen verborgen und nur die Spitzen der Borstenarme sind zu sehen, wenn sie nach Beute fischen. Tritt häufig in sehr großer Stückzahl auf. Von anderen nordischen Arten durch die besonders langen Borsten zu unterscheiden.

   

Common brittlestar
(Ophiothrix fragilis)
Norw.:
Hårstjerne
Distributed from western Africa to northern Norway and very common. The central disc can reach a diameter of up to 20 mm and the arms with the long spines are up to 10 cm long.
They are often hidden under stones and only the arms  with the red, brwon or orange stripes are visible. At many sites exposed to strong current this brittle star occurs in huge aggregations. The common brittle star can be distinguished from other species in Northern Europe by the long spines.

         

Schwarzer Schlangenstern
(Ophiocomina nigra)
Norw.:
Svartstjerne
Diesen Schlangenstern sieht man am häufigsten an den Tauchplätzen vor der Küste. Teilweise treten sie zu tausenden auf engem Raum auf und bilden ein dichtes Gewimmel. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Westafrika bis Mittelnorwegen, was ich wiederum bei der großen Bestandsdichte hier verwunderlich finde.
Ein recht großer Schlangenstern (Mundscheibe etwa 25 mm im Durchmesser, fünf bis sieben etwa 10 cm lange Armen), fast komplett schwarz und mit dichten Borsten an den Armen besetzt.
Zu finden in geschützten Buchten und seltener in den Fjorden. Von wenigen Metern Tiefe abwärts auf Sand- und Mischgrund, häufig auf auf Tang und manchmal klettert der Schwarze Schlangenstern sogar im Fadentang einige Meter hinauf. Ich vermute das sie dort im Wasser besser nach Nahrung fischen können.
Überraschen wird vielleicht so manchen wie agil dieser Schlangenstern ist. Nimmt man ihn auf die Hand, so bäumt er sich mit schnellen Bewegungen auf und stößt sich vorwärts. Im Wasser vollführt er sogar Schwimmbewegungen.

   

Black brittlestar (Ophiocomina nigra)
Norw.:
Svartstjerne
This brittlestar is most common at our exposed dive sites at the coast of mid-Norway. Sometimes we find thousands of them on only some squaremetres big areas when they occur in large numbers on kelp, algae and sandy bottom. Distributed from West Africa to mid-Norway.
It is a big brittlestar (Central disc up to 25 mm wide in diameter with five to seven up to 10 cm long arms) dark brown to black coloured and long spines on each side along the arms.
More common out of the fjords. Here most common in sheltered and shallow bays with sandy and mixed bottoms where it is found on algae and among stones. Sometimes found in high growing slim algae some metres above the bottom. Here they are fishing for planktonic food with their bristle arms.
When touched and taken up from the bottom it is impressive how quick this brittlestar can move. It is pushing the body up when taken on the hand and is even able to make swimming movements.
ch a maximum length of more than one metre.

Ophiopholis aculeata (Ophiopholis aculeata) Norw.: Kameleonslangestjerne
Häufig sehr schön gefärbt und anhand der dunklen sternförmigen Zeichnung auf der Mundscheibe zu unterscheiden.
Häufiger nördlich der Britischen Inseln zu beobachten, als weiter südlich. Mundscheibendurchmesser bis zu 20 mm, Arme bis zu 80 mm lang. Bevorzugt etwas größere Tiefen als die anderen Hier gezeigten Arten und ist selten flacher als 15 Meter zu finden. Häufig unter Steinen und in Felsspalten zu entdecken.
    Crevive brittlestar (Ophiopholis aculeata)
Norw.: Kameleonslangestjerne
Often very beautiful coloured and distinguished from other species by the star-shaped colouration on the central disc. More common north of the British Isles than further to the south.
The central disc can reach a diameter of up to 20 mm and the arms are up to 80 mm long. Prefers deeper water than other species and is usually found in more than 15 metre deep water. Often found under stones or in narrow slits and canyons.
Heller Schlangenstern (Ophiura albida)
Norw.:
Hvitflekket slangestjerne
Eher ein etwas kleinerer Schlangenstern mit einem Durchmesser der Scheibe von bis zu 15 mm und einer maximalen Länge der Borstenarme von 60 mm.
Die Färbung dieser Schlangensternart variiert, wie auch schon auf den beiden Fotos zu erkennen ist. Markant sind hierbei allerdings die hellen Flecken an den Ansätzen der Arme.
Der Helle Schlangenstern ist von den Azoren bis Nordnorwegen und auch im Mittelmeer verbreitet und ebenfalls in der westlichen Ostsee anzutreffen, wo auch ich auch die Fotos gemacht habe.
Man trifft sie scheinbar auf verschiedenen Böden an, wobei ich sie bisher nur auf Sand-, oder Schlammböden beobachtet habe. Hier findet man sie häufig in relativ geringen Wassertiefen in größerer Stückzahl. Sie können jedoch auch bis in eine Tiefe von mindestens 500 Metern vorkommen.
Die Nahrung besteht in erster Linie aus toten Organismen. Man kann diese Art mit einigen ähnlichen Schlangensternen verwechseln. Die beschriebenen weißen Flecken sind das sicherste Unterscheidungsmerkmal!
    Ophiura albida (Ophiura albida)
Norw.:
Hvitflekket slangestjerne
A relatively small brittlestar with a maximum diameter of up to 15 mm (central disc) and 60 mm long arms with short bright spines.
The colouration of this species varies as you can see on the photos. Sometimes also marbled like on the lower photo. It can be distinguished from members of other soecies by the two small white spots at the base of each arm.
Ophiura albida is distributed from the Azores in the south up to northern Norway, including Mediterranean and western Baltic where I took the photos to the left.
It seems that it occurs on different bottoms but is most common on sand and mud.
At some sites exposed to strond currents we have seen it in large numbers from around 10 metres and deeper. It can be found down to around 500 metres.
It feeds mainly on dead organim. Seen in detail this is a beautiful brittlestar that varies in colouration from specimen to specimen.
Ophiura ophiura (Ophiura ophiura)
Norw.:
Gråbrun ophiura
Mit einem Mundscheibendurchmesser von bis zu 35 mm und einer Armlänge von maximal 13 cm ist dies der größte Schlangenstern, dem Taucher in nordischen Gewässern begegnen können.
Verbreitet von Nordafrika bis nach Nordnorwegen, bevorzugen sie Sandboden und graben sich gelegentlich auch teilweise hierin ein. Meistens in Tiefen ab etwa 10 Metern zu finden und am ehesten mit dem kleineren
Ophiura albida zu verwechseln.
    Ophiura ophiura (Ophiura ophiura)
Norw.:
Gråbrun ophiura
With a central disc of up to 35 mm in diameter and the arms up to 13 cm long this is the biggest brittle star common in northern waters and at our dive sites.
Distributed from North Africa up to North Norway this species prefers sand bottom and is sometimes partially buried into it.
Usually observed in more than 10 metre deep water this species can hardly confused with other brittle stars - maybe only with
Ophiura albida which has also only short spines on the slim arms.
Gorgonenhaupt
(Gorgonocephalus caputmedusae)

Norw.: Medusahode
Dieser merkwürdige Seestern ist eine Spezies des tiefen Wasser und verbreitet von der Westküste Irlands bis Mittelnorwegen und gewöhnlich nicht flacher als 75 Meter zu finden.
Wir haben das Gorgonenhaupt, mit der bis zu 90 mm im Durchmesser großen Mundscheibe, im Trondheimfjord an
den Korallenriffen dort in nur 40 Metern Tiefe gesehen. Mit den bis zu 500 Armspitzen fischt diese Spezies an strömungsreichen Plätzen nach Nahrung.

5 Metern Tiefe begegnen kann!

    Basket star
(Gorgonocephalus caputmedusae)

Norw.: Medusahode
This strange looking starfish is a species of the deep water and distributed from the westcoast of Ireland to mid-Norway and usually found not shallower than 75 metres.
We have seen the basket star with its up to 90 mm wide central disc in the Trondheimfjord at the coral reefs in only 40 metre depth. With the up to 500 arm tips it is fishing for plankton at sites exposed to strong current.
On the photo two specimen are attached to the deep-sea coral Paramurciea placomus.


 

 
 


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