Haie / Rochen
Cartilaginous fishes

Knochenfische
Bony fishes

Krebstiere
Arthropoda - Crabs / Shrimps

Seesterne
Echinoderms - Starfishes

Seeigel
Echinoderms - Sea urchins

Seegurken
Echinoderms - Sea cucumbers

Korallen
Cnidaria -Corals

Anemonen
Cnidaria - Anemones

Schwämme
Porifera - Sponges

Quallen / Hydrozoa
Cnidaria / Ctenophora - Jellies

Würmer
Nemertea i.e. - Worms

Schnecken
Molusca - Snails

Muscheln
Molusca - Mussels

Tintenfische
Molusca - Octopi, Squids

Seescheiden
Chordata - Sea squirts

Moostierchen
Bryozoa - Moss animals

Sonstiges
Others

 

Hundshai (Galeorhinus galeus)
Norw.: Gråhai
Der Hundshai ist entlang der europäischen Küsten von Nordnorwegen bis nach Afrika verbreitet. Bei einer Länge von bis zu zwei Metern kann er ein Gewicht von bis zu 40 kg erreichen.
In der deutschen Nordsee wird er gelegentlich vor Helgoland und Borkum gefangen. Taucher können ihm mit viel Glück entlang der norwegischen und britischen Küsten begegnen. Der Hundshai bevorzugt generell Boden- und Küstennähe. Nicht selten jagt dieser Hai jedoch auch Schwarmfische, wie beispielsweise Makrele und Hering, im Freiwasser.
Hundshaiweibchen gebären gewöhnlich 25 bis 35 Junge, die bei der Geburt etwa 30 bis 40 cm lang sind.
Leider sind die Bestände stark dezimiert. Obwohl kaum verwertbar, wird der Hundshai auch noch von Hobbyanglern gezielt befischt. Dies ist besonders um die Britischen Inseln populär.

 




 

Tope shark (Galeorhinus galeus)
Norw.: Gråhai
The tope shark can be found all along the coastline from Africa to northern Norway. It can reach a length of up to two metres and a weight of 40 kg.
In the German North Sea it is from time to time caught by hobby-fishermen around Helgoland and at the reefs outside Borkum. Divers will meet this shark more often around the British Isles and rarely along the Norwegian coast.
The tope shark usually lives close to the bottom and prefers areas close to the coastline. Sometimes it preys on pelagically living shoal fishes.
Female tope sharks give usually birth to 25 to 35 living young which are around 30 to 40 cm long when born.
Like most of our sharks also the tope shark is  very rare today. The flesh is not used for cooking. Nevertheless, hobby-fishermen hunt for this shark only because of its size - especially around the British Isles.

         

Gefleckter Glatthai
(Mustelus asterias)

Norw.: Hvitflekked glatthai
Der Gefleckte Glatthai ähnelt dem Dornhai, ist jedoch seltener und nicht so weit nördlich verbreitet.
Von Westafrika, über das Mittelmeer bis zu den Britischen Inseln anzutreffen, bevorzugt er allgemein Küstennähe.
Eher selten tiefer als 100 Meter anzutreffen, bevorzugt diese Art Bodennähe und ernährt sich hier von kleineren Fischen, Muscheln und Krebstieren.
Recht leicht kann man den Glatthai mit dem wesentlich häufigeren Dornhai verwechseln. Der Dorn vor den Rückenflossen fehlt dieser Spezies und sie kann, mit einer maximalen Länge von etwa 150 cm, größer werden als der Dornhai. Der Glatthai verfügt über runde Zähne zum zermahlen von Muscheln und Krebstieren.
 

 

 

Starry smooth-hound 
(Mustelus asterias)

Norw.: Hvitflekket glatthai
The starry smooth-hound is closely resembled to the spiny dogfish but not that common and not that far distributed in northern waters.
From western Africa to the British Isles as well as in the Mediterranean. This species live close to the coast in relatively shallow water. Bottom-living.
It feeds on small fishes, bivalves and crustaceans.
The starry smooth-hound may be difficult to distinguish from the spiny dogfish, but the spine in front of the dorsal fin is missing, and the starry smooth-hound can reach a length of 150 cm - bigger than the spiny dogfish.
The starry smooth-hound has round teeth to break the shell of bivalves.
 

         

Glatthai (Mustelus mustelus)
Norw.: Glatthai
Ähnlich der vorherigen Art, kann jedoch bis zu 180 cm lang werden und ist noch häufiger in den südlichen Teilen seines Verbreitungsgebietes zu finden.
Von Südafrika, über das Mittelmeer bis zu den Britischen Inseln anzutreffen, bevorzugt der Glatthai ebenfalls küstennahe Bereiche. Jedoch auch bis hinab an den Kontinentalsockel zu finden. Allgemein nahe am Boden lebend, jedoch auch schon im Freiwasser jagend beobachtet.
Auch der Glatthai verfügt über runde Zähne zum zermahlen von Muscheln und Krebstieren. Er erbeutet aber auch Fische.

    Smooth-hound 
(Mustelus mustelus)

Norw.: Glatthai
 
         

Heringshai (Lamna nasus)
Norw.: H
åbrann
Dieser Hai entspricht im Aussehen schon ziemlich dem was viele Menschen unter einem gefährlichen Räuber verstehen. Mit einer maximalen Länge von 3,5 Metern und einem Gewicht von bis zu 200 kg erreicht er auch durchaus beeindruckende Größen.
Für den Menschen ungefährlich, ist dieser Hai sehr scheu, selten und jagt im Freiwasser nach Schwarmfischen (Hering, Makrele, Köhler, Wittling, Seehecht, usw.).
Das Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich von den Britischen Inseln südwärts. Nördlich jedoch auch gelegentlich bis Island.

 

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Porbeagle
(Lamna nasus) Norw.: Håbrann
This shark corresponds in its appearance to the imagination of many people how a dangerous killer-shark should look like. And with a maximum length of 3.5 metres and a weight up to 200 kg it also reach an absolutely impressive size. This shark is not dangerous for human, as it is very shy, rare and hunts in the pelagic water for shoal fishes (herring, mackerel, coalfish, whiting, European hake, etc.). The main distribution area reaches from the British Isles and further south. But also north to Iceland and along the Norwegian coast.

         

Dornhai (Sqalus acanthis)
Norw.: Pigghå

Der Dornhai ist der mit Abstand häufigste Hai in norwegischen Gewässern. Folglich stehen die Chancen ihm bei einem Tauchgang zu begegnen auch am besten.
Leider hat massive Überfischung (verarbeitet wurde meistens nur der Bauchlappen zur "Schillerlocke") dazu geführt das heute auch Begegnungen mit diesem Hai nicht gerade an der Tagesordnung stehen. Im Vergleich zu früheren Jahren sind die Fänge teilweise auf einen unbedeutenden Bruchteil geschrumpft.
Dornhaie sind typische Fjordbewohner und tauchen meistens in Schwärmen auf, bevorzugen Schlammgrund, werden bis zu 120 cm lang und neun Kilogramm schwer (Weibchen). Die vier bis acht Jungen werden, bereits aus dem Ei geschlüpft, lebend geboren. Die Nahrung besteht aus kleineren Fischen und Bodentieren.

 


 

Spiny dogfish (Sqalus acanthis)
Norw.: Pigghå
The spiny dogfish is the most common shark along the Norwegian coast. Because of this, it is also the species divers usually observe (in case they have the luck to find a shark in Norwegian waters).
Unfortunately, the spiny dogfish is only rarely seen today because of the massive over fishing during the last decades. The thin meat from the belly is smoked known as "sea-eel".
Fishermen told us about sites where they caught great quantities in the past. Today it is still possible to catch spiny dogfish there, but only in very small numbers.
The spiny dogfish is a typical fjord fish and prefers muddy bottom. It usually lives in huge shoals, but can also be found in smaller groups or even single. They can reach a length of 120 cm and a weight up to nine kilograms (females). The four to eight young develop within the mother. It feeds on small fishes and invertebrates.

         
Schwarzer Dornhai
(Etmopterus spinax) Norw.: Svarth
å
 

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  Velvet belly (Etmopterus spinax)
Norw.: Svarth
å
         

Eishai / Grönlandhai
(Somniosus microcephalus)
Norw.:
Håkjerring
Der Grönlandhai, auch Eishai genannt, ist ein Tiefseefisch in den südlichen Teilen seines Verbreitungsgebietes. In der Arktis ist er teilweise direkt unter dem Eis zu finden
Die schwarzen Haie erreichen bis zu acht Meter Länge, ein Gewicht von 775 Kg und ernähren sich vorwiegend von Aas.
Sie tragen somit als eine Art Abfallbeseitiger der Tiefsee dazu bei Tote Organismen zu beseitigen.
Südlich verbreitet bis zu den Britischen Inseln. Toleriert Wassertemperaturen bis maximal sieben Grad. Durch Befischung im Küstennahen Bereich teilweise sehr selten. Verwertet wurde hauptsächlich die Leber. Das Fleisch wird nur auf Island verzehrt.

 

 

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Greenland shark
(Somniosus microcephalus)
Norw.:
Håkjerring
The greenland shark is a deep-sea fish in the southern parts of its distribution area. In the Arctic it can be observed under the ice.
This dark coloured shark can reach a length of eight metres, a weight of 775 kilograms and feeds usually on carrion.
So the greenland shark helps to clean the deep sea from dead organism which is drifting down from upper water layers.
Distributed south to the British Isles. Tolerated water temperature up to seven degrees Celsius. Commercial fishing in coastal waters and fjords leaded to decreasing stocks. Only the big liver was used. The flesh is not used in the kitchen, only on Iceland it is a strong smelling delicacy.

         

Riesenhai (Cetorhinus maximus)
Norw.: Brugde
Der Plankton fressende Riesenhai wird bis zu 15 Meter lang und bis zu vier Tonnen schwer. Fischer hatten früher häufig Probleme mit den Giganten wenn sie sich in ihren Netzen verfingen.
Heute passiert das selten, denn auch der Riesenhai ist selten geworden. Harpuniert wurde er wegen seiner großen Leber die bis zu 25 % des Körpergewichtes ausmachen kann. Sie liefert hochwertiges Öl. Seit 2006 ist der Riesenhai in europäischen Gewässern jedoch vor gezielter Verfolgung geschützt.

 

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Basking shark (Cetorhinus maximus)
Norw.: Brugde
The basking shark can reach a length of up to 15 metres and a weight of nearly four tons. It feeds on plankton, and fishermen had in the past problems with these giant fishes when they got trapped in their fishing nets.
Today this happens only rarely because also the basking shark is very rare. It was hunted mainly because of its massive liver which can reach a weight of up to 25 % of the total body mass of the fish! It contains an oil of high value. Since 2006 the basking shark is protected from hunting in European waters.

         

Kleingefleckter Katzenhai
(Scyliorhinus canicula)
Norw.: Småflekket
dhai
Die Begegnung mit einem Kleingefleckten Katzenhai ist meistens ein echter Glücksfall für Taucher.
Zwar ist das Verbreitungsgebiet der kleinen Haie groß, jedoch treten sie entlang der Küsten einzeln und eher selten auf. Der bis zu einem Meter lange und maximal zwei Kilogramm schwere Fisch ist vom Mittelmeer bis Nordnorwegen verbreitet und bevorzugt Schlamm- und Sandgrund in geringen Tiefen. Die Nahrung besteht aus kleinen Fischen und Bodentieren und das Weibchen legt im Frühjahr oder Sommer Eikapseln, welche mit langen Haftfäden an Wasserpflanzen oder Weichkorallen befestigt werden.

 

 

Lesser spotted dogfish
(Scyliorhinus canicula)

Norw.: Småflekket rødhai
The lesser spotted dogfish is rarely seen by divers and if you do meet one of these small sharks you really had some luck.
The distribution area of this up to one metre long shark with a weight of up to two kilograms, reaches from western Africa all the way up to northern Norway. Also in the Mediterranean. This shark prefers muddy and sandy bottom in shallow water. It preys on various small bottom-living invertebrates and fishes.
Females lay eggs, capsules with long threads, and attach them to algae or soft corals.
Easy to distinguish from most other sharks except the Nursehound.

         

Großgefleckter Katzenhai
(Scyliorhinus stellaris)
Norw.: Storflekket
dhai
Der Großgefleckte Katzenhai hat ein etwas südlicheres Verbreitungsgebiet und wird nur in Ausnahmefällen östlich der Britischen Inseln gesichtet.
Mit einer maximalen Länge von 160 cm wird er größer als der Kleingefleckte Katzenhai, ähnelt diesem jedoch ansonsten in Aussehen und Verhalten. Jedoch bevorzugt er eher Hartboden in geringen Tiefen. Die Nahrung besteht aus Muscheln, Krebstieren und kleinen Fischen.

 
  Larger spotted dogfish / Nursehound
(Scyliorhinus stellaris)

Norw.: Storflekket Rødhai
xxx
         

Schwarzmaul-Hundshai
(Galeus melastomus) Norw.: R
ødhå
Der Schwarzmaul-Hundshai ist eher ein Fisch der tieferen Wasserschichten. Normalerweise bevorzugt dieser Hai Tiefen ab 50 Meter und ist vor der Küste wesentlich häufiger zu finden als in den Fjorden.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Mittelmeer bis nach Nordnorwegen. Die maximale Größe liegt bei 90 cm (Weibchen). Fünf bis sieben Eier werden vermutlich im Winter auf sandigem Boden abgelegt. Die Nahrung besteht aus Bodenorganismen.

 

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Blackmouth catshark
(Galeus melastomus) Norw.: Rødhå
The blackmouth catshark is a fish of the deeper water. This shark usually prefers depths from 50 metres and more and is to be found outside the coast much more frequently than inside the fjords.
The distribution area reaches from the Mediterranean Sea to northern Norway. The maximum size is around 90 cm (females). Five to seven eggs are most likely laid on sandy bottom during winter.
The blackmouth catshark feeds on various bottom-living organism.

         
Zitterrochen (Torpedo nobiliana)
Norw.: Svart el-rokke

Marmor-Zitterrochen
(Torpedo marmorata)
Norw.: Flekket el-rokke
 
  Electric ray (Torpedo nobiliana)
Norw.: Flekket el-rokke

Marbled electric ray
(Torpedo marmorata)
Norw.: Flekket el-rokke
         

Nagelrochen (Raja clavata)
Norw.: Piggskate

Diesen eleganten und großen Rochen kann man im Sommer an bestimmten Plätze in den norwegischen Fjorden recht zuverlässig und einfach, in geringen Wassertiefen bis etwa 30 Meter, finden.
Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Mittelmeer bis Nordnorwegen und die Fische können bis 120 cm lang werden und dabei bis zu 18 kg wiegen. Die Weibchen werden hierbei allerdings allgemein größer als die Männchen.
Offenbar lieben die Fische sandigen Grund und graben sich hierin manchmal auch teilweise ein.
Die Fische ernähren sich von verschiedenen Bodenorganismen und können leichte Stromstöße mit dem Schwanz verteilen.
Paarung und Laichzeit erstrecken sich über Frühjahr und Sommer. Die Fische können mindestens 20 Jahre alt werden und das Fleisch soll angeblich recht schmackhaft sein.

 

 

Thornback ray (Raja clavata)
Norw.: Piggskate

This elegant and big ray is one of the most common rays in Norway. It is easy to find this fish during the summer at some sites inside the fjords, in shallow water - not deeper than 30 metres.
The distribution of this fish reaches from the Mediterranean in the south to northern Norway. They can reach up to 120 cm in length and a weight up to 18 kg. Females are usually larger than males.
The thornback ray (also called roker) obviously prefers sandy bottoms and sometimes you can find it partially buried into it.
This ray feeds on various bottom-living organism, and can give electric shocks with it’s tail.
Spawning occurs in spring and summer. The thornback ray can reach at least 20 years of age and it is said that the flesh is very tasty.

         

Sternrochen (Raja radiata)
Norw.: Kloskate
Den Sternrochen ist wohl der gewöhnlichste Rochen in der Nordsee und dem Nordostatlantik, jedenfalls in Küstennähe.
Häufig trifft man auf sie in sehr geringen Tiefen, nicht selten in einem bis zwei Metern. Besonders nachts und im Winter suchen sie die unmittelbare Strandnähe auf.
Die Fische lieben offenbar kaltes Wasser und sind von den Britischen Inseln bis in die Arktis verbreitet. Ansonsten gleicht dieser Rochen dem Nagelrochen, erreicht jedoch höchstens knapp einen Meter Länge.

 
 

Starry ray (Raja radiata)
Norw.: Kloskate
The starry ray is the most common ray in the North Sea and the Northeast Atlantic. At least in coastal waters.
Often one can find them in very shallow water
. Sometimes only one or two metres deep. Particularly in the winter and at night they migrate from deeper water very close to the shore.
It seems like this species prefer cold water, and is distributed from the British Isles to the Arctic. It is very similar to the thornback ray, but does not reach a maximum length of more than one metre.

         

Seekatze (Chimaera monstrosa)
Norw.: Havmus
Die Seekatze ist ein Tiefseefisch, den man kaum mit anderen Fischen verwechseln kann. Die bis zu etwa 1,5 Meter langen Chimären können ein Gewicht von bis zu 2,5 kg erreichen und bewohnen gewöhnlich Tiefen von 100 bis 1000 Metern.
Taucher begegnen ihnen fast ausschließlich nachts in bestimmten Fjorden, ab einer Tiefe von etwa 20 Metern.
Die Nahrung besteht aus kleinen Fischen und Wirbellosen. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der afrikanischen Küsten bis nach Nordnorwegen. Der Stachel vor der ersten Rückenflosse enthält ein Gift!

Ein Tauchgang mit Chimären ist ein wirkliches Erlebnis!
Die Fische kommen dem Taucher sehr nahe und lassen sich gut beobachten. Der Trondheimfjord bietet hier einzigartige Möglichkeiten. Wir kennen hier Plätze an denen man diesem Tiefseefisch mit großer Wahrscheinlichkeit nachts in nur 15 bis 25 Metern Tiefe begegnen kann!

 


 

Ratfish (Chimaera monstrosa)
Norw.: Havmus
The ratfish - also called ghost shark - is a deep-water species and can be hardly confused with other fishes.
With a length up to 1.5 metres and a weight of 2.5 kg, this chimaera prefers depths between 100 and 1000 metres.
Divers will meet this fish only at night, and only inside some Norwegian fjords, usually in depths of more than 20 metres.
The ratfish, also called rabbitfish, preys on small fishes and invertebrates, and is distributed from Africa up to northern Norway. The sting in front of the first dorsal fin contains poison!

A dive with the chimaeras is an impressive experience!
The Trondheimfjord is a unique place to observe these ghost sharks.
Here we know sites where it is usual to meet this deep-sea fish, on nearly every night dive - in only 15 to 25 meter deep water!
 

 


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